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Bite Away im Test – Lohnt sich der Stichheiler wirklich?

Insektenstiche sind gerade im Sommer ein lästiges Problem. Besonders die Stiche von Mücken jucken, brennen und schmerzen oft tagelang. Bite Away verspricht hier schnelle Linderung durch einen elektronischen Stichheiler, der mit Hitze die Stiche behandelt. Aber funktioniert das wirklich und lohnt sich die Anschaffung? Als jemand, der Mücken nur so anzieht, habe ich den Bite Away Stichheiler ausprobiert und verrate hier meine Erfahrungen. Erfahre in diesem ausführlichen Testbericht alles zu Funktionsweise, Vor- und Nachteilen sowie zur Wirksamkeit von Bite Away.

Was ist Bite Away und wie funktioniert der Stichheiler?

Bite Away ist ein handliches Elektrogerät, das mit gezielter Wärmeeinwirkung Insektenstiche behandeln soll. Das Gerät wird einfach auf den Stich aufgesetzt und per Knopfdruck die integrierte Keramikspitze auf 51°C erhitzt.

Durch die Hitze soll der Juckreiz sofort gestoppt und die Heilung beschleunigt werden. Die Behandlungsdauer beträgt je nach Hauttyp 3 bis 6 Sekunden. Zum Abschluss piept Bite Away und zeigt durch eine grüne LED an, dass der Vorgang abgeschlossen ist.

Die Handhabung ist simpel. Man muss Bite Away lediglich aus der Tasche ziehen, auf den Stich aufsetzen und einen der beiden Knöpfe drücken. Das war es schon – einfach und schnell, ganz ohne Chemie oder Salben.

Meine Erfahrungen mit Bite Away Neo – die Vor- und Nachteile

In den warmen Sommermonaten sorgen Mücken und Bremsen oft für lästige Störungen bei Outdoor-Aktivitäten. Die stechenden Insekten können nicht nur unangenehme Juckreize verursachen, sondern in einigen Regionen auch Krankheiten übertragen. Daher ist es wichtig, sich vor ihnen zu schützen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.Leider helfen die besten Maßnahmen wie helle Kleidung, Insektenschutzmittel und Fliegengitter an Fenstern und Türen nicht immer, um sich vor lästigen Insekten zu schützen. Ich habe Bite Away Neo in den letzten Wochen ausgiebig getestet. Sowohl bei Mückenstichen als auch nach Bremsen kam der Stichheiler zum Einsatz.

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Im Folgenden fasse ich meine Erfahrung mit den Vor- und Nachteilen zusammen:

Das spricht für Bite Away

  • Schnelle Linderung des Juckreizes und Schwellung: Wenn man Bite Away kurz nach dem Stich anwendet, ist eine deutliche Linderung spürbar.
  • Kompakt und ideal für unterwegs: Bite Away ist nicht größer als ein dicker Stift und passt in jede Tasche.
  • Einfache Handhabung: Die Bedienung über zwei Knöpfe ist selbsterklärend.
  • Für die ganze Familie geeignet: Da Bite Away ohne Chemie auskommt, kann ihn die ganze Familie anwenden.
  • Das Produkt ist „Made in Germany“

Darauf sollte man achten

  • Leichter Schmerz bei der Anwendung: Durch die Hitze ist ein leichtes Stechen zu spüren. Darauf sollte man vorbereitet sein.
  • Mehrmalige Anwendung manchmal nötig: Bei manchen Stichen braucht es mehrere Anwendungen über den Tag verteilt.
  • Nicht bei allen Arten von Insekten getestet: Ich habe Bite Away bei Mücken, Bremsen und Wespen ausprobiert, bei Zeckenbissen aber nicht.

Alles in allem überwiegen für uns die Vorteile von Bite Away. Der Juckreiz ist meist schnell verschwunden und die Handhabung geht einfach und schnell. Der leichte Schmerz hält sich in Grenzen und ist angesichts der Wirkung verschmerzbar.

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Bite Away im Vergleich zu Hausmitteln gegen Insektenstiche

Bite Away ist natürlich nicht die einzige Möglichkeit, um lästige Insektenstiche zu behandeln. Es gibt zahlreiche Hausmittel, die ebenfalls Linderung versprechen. Aber halten diese auch, was sie versprechen?

Ein beliebtes Hausmittel ist es, die Einstichstelle mit einem heißen Löffelkurz zu erhitzen. Dieser Hitze-Trick soll genau wie bei Bite Away den Juckreiz lindern. Allerdings gibt es hier einige Nachteile:

  • Die Temperatur ist schwer zu kontrollieren und das Verbrennungsrisiko somit höher
  • Die Anwendungsdauer ist schwer einzuschätzen
  • Die Handhabung mit Löffel ist umständlicher

Bite Away überzeugt hier mit einer genau festgelegten Temperatur von 51°C. Es besteht keine Gefahr, sich zu verbrennen. Auch die Anwendungsdauer ist exakt und lässt sich leicht steuern. Die Handhabung geht simpel und schnell.

Andere Hausmittel wie Zwiebelsaft, Essig oder entzündungshemmende Salben können auch Linderung verschaffen. Allerdings sind diese Mittel oft weniger praktisch im Alltag und für unterwegs. Bite Away hat hier einen großen Vorteil: Durch die kompakte Bauform lässt sich der Stichheiler überall dabei haben. Zudem ist die Anwendung sehr schnell und unkompliziert möglich.

Fazit – Lohnt sich der Kauf von Bite Away?

Nachdem ich den Bite Away Neo nun ausführlich getestet habe, stellt sich die Frage: Lohnt sich der Kauf des Stichheilers oder landen die knapp 30 Euro besser anderweitig investiert?

Grundsätzlich kann ich den Bite Away empfehlen, wenn man häufig anfällig für Insektenstiche ist. Die Vorteile überwiegen aus meiner Sicht:

  • Bite Away ist eine gute Alternative zu Hausmitteln wie Löffel oder Feuerzeug. Die Temperatur und Anwendung sind wesentlich sicherer und einfacher.
  • In Kundenbewertungen schneidet Bite Away sehr positiv ab. Über 1.000 Nutzer geben im Schnitt 4,7 von 5 Sternen. Die meisten sind von der Wirkung überzeugt.
  • Durch die handliche Größe ist Bite Away ideal für unterwegs geeignet. Im Urlaub oder auf Reisen gibt es so immer eine Linderung parat.
  • Da Bite Away ohne Chemie auskommt, kann ihn die ganze Familie anwenden. Gerade für Kinder ist dies eine schonende Methode.

Natürlich ist der leichte Schmerz bei der Anwendung gewöhnungsbedürftig. Doch die schnelle Linderung und der geringe Preis machen Bite Away zu einer sinnvollen Investition für alle, die häufig unter juckenden Stichen leiden.

Ich hoffe, dass ich mit diesem ausführlichen Erfahrungsbericht die Vor- und Nachteile von Bite Away aufzeigen konnten. Bei Fragen bin ich gerne in den Kommentaren weiterhin behilflich.

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Matthes Vogel

Matthes, 1983 in Thüringen geboren, ist ein Experte auf dem Gebiet der Unterhaltungstechnik und Medien. Er studierte von 2005 bis 2008 Betriebswirtschaft und hat sich im Anschluss durch diverse Weiterbildungen und Lehrgänge kontinuierlich fortgebildet, insbesondere im Bereich der Digitalisierung und Medientechnologie. Zu Beginn seiner Karriere bei seinem ersten Arbeitgeber übernahm er neben seiner Haupttätigkeit auch Aufgaben als IT-Assistent im gleichen Unternehmen. Seit 2009 lebt und arbeitet Matthes in Frankfurt. Als passionierter Fachmann besucht er regelmäßig Fachmessen wie die IFA, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Aktuell ist er als Projektmanager für Digitalisierung und Innovation bei einem Wohnungsunternehmen tätig.… More »

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